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Information über Einlagensicherung

Die Bankhaus Denzel AG ist Mitglied bei der gesetzlichen Sicherungseinrichtung der Banken und Bankiers, der Einlagensicherung der Banken & Bankiers Gesellschaft m.b.H.

Seit 14. August 2015 ist das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG) in Kraft.

 

Auszahlungshöchstbetrag:

 

EUR 100.000,--
in bestimmten Fällen EUR 500.000,--
(§ 12 ESAEG)

Selbstbehalt:

Nein

Auszahlungsfristen:

 

Bis 31.12.2018: 20 Arbeitstage
Vom 01.01.2019 bis 31.12.2020: 15 Arbeitstage
Vom 01.01.2021 bis 31.12.2023: 10 Arbeitstage
Ab 01.01.2024: 7 Arbeitstage

Kundenantrag erforderlich:

 

Nein

Ausnahme: Zeitlich begrenzt gedeckte Einlagen

(§ 12 ESAEG)

 

INFORMATIONSBOGEN FÜR DEN EINLEGER

Grundlegende Informationen über den Schutz von Einlagen

Einlagen bei der Bankhaus Denzel AG sind geschützt durch:

Einlagensicherung der Banken & Bankiers Gesellschaft m.b.H. (1)

Sicherungsobergrenze:

100 000 EUR pro Einleger pro Kreditinstitut (2)

Falls Sie mehrere Einlagen bei demselben Kreditinstitut haben:

Alle Ihre Einlagen bei demselben Kreditinstitut werden aufaddiert, und die Gesamtsumme unterliegt der Obergrenze von 100 000 EUR (2)

Falls Sie ein Gemeinschaftskonto mit einer oder mehreren anderen Personen haben:

Die Obergrenze von 100 000 EUR gilt für jeden einzelnen Einleger (3)

Erstattungsfrist bei Ausfall eines Kreditinstituts:

20 Arbeitstage (4)

Währung der Erstattung:

Euro

Kontaktdaten:

Einlagensicherung der Banken & Bankiers Gesellschaft m.b.H.
Börsegasse 11
1010 Wien
Telefon: +43 (1) 533 98 03
Fax: +43 (1) 533 98 03 – 5
office@einlagensicherung.at
Firmenbuchnummer: FN 59574 i
Eingetragen beim Handelsgericht Wien

Weitere Informationen:

www.einlagensicherung.at

Empfangsbestätigung durch den Einleger:  

Zusätzliche Informationen

(1) Für die Sicherung Ihrer Einlage zuständiges Einlagensicherungssystem:

Ihre Einlage wird von einem vertraglichen Einlagensicherungssystem gedeckt. Im Falle einer Insolvenz werden Ihre Einlagen bis zu 100 000 EUR vom Einlagensicherungssystem erstattet.

 

 

(2) Allgemeine Sicherungsobergrenze:

Sollte eine Einlage nicht verfügbar sein, weil ein Kreditinstitut seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, so werden die Einleger von dem Einlagensicherungssystem entschädigt. Die betreffende Deckungssumme beträgt maximal 100 000 EUR pro Kreditinstitut. Das heißt, dass bei der Ermittlung dieser Summe alle bei demselben Kreditinstitut gehaltenen Einlagen addiert werden. Hält ein Einleger beispielsweise 90 000 EUR auf einem Sparkonto und 20 000 EUR auf einem Girokonto, so werden ihm lediglich 100 000 EUR erstattet.

 

(3) Sicherungsobergrenze für Gemeinschaftskonten:

Bei Gemeinschaftskonten gilt die Obergrenze von 100 000 EUR für jeden Einleger. Einlagen auf einem Konto, über das zwei oder mehrere Personen als Mitglieder einer Personengesellschaft oder Sozietät, einer Vereinigung oder eines ähnlichen Zusammenschlusses ohne Rechtspersönlichkeit verfügen können, werden bei der Berechnung der Obergrenze von 100 000 EUR oder Gegenwert in fremder Währung allerdings zusammengefasst und als Einlage eines einzigen Einlegers behandelt. In einigen Fällen sind Einlagen über 100 000 EUR hinaus gesichert. Weitere Informationen sind erhältlich über www.einlagensicherung.at

 

(4) Erstattung:

Das zuständige Einlagensicherungssystem ist:
Einlagensicherung der Banken & Bankiers Gesellschaft m.b.H.
Börsegasse 11
1010 Wien
Telefon: +43 (1) 533 98 03
Fax: +43 (1) 533 98 03 – 5
eMail: office@einlagensicherung.at
Webpage: www.einlagensicherung.at
Es wird Ihnen Ihre Einlagen (bis zu 100 000 EUR) spätestens innerhalb von 20 Arbeitstagen, ab dem 1. Jänner 2019 innerhalb von 15 Arbeitstagen, ab dem 1. Jänner 2021 innerhalb von 10 Arbeitstagen und ab dem 1. Jänner 2024 innerhalb von 7 Arbeitstagen, erstatten.

Während der Übergangszeiträume hat die Sicherungseinrichtung, wenn sie den gesamten Betrag der gedeckten Einlagen nicht innerhalb von 7 Arbeitstagen nach Eintritt des Sicherungsfalls an die Einleger erstatten kann, auf Antrag des Einlegers innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Antragstellung einen angemessenen Betrag der gedeckten Einlagen an den Einleger auszuzahlen, um dessen Lebenshaltungskosten zu decken.

 

Haben Sie die Erstattung innerhalb dieser Fristen nicht erhalten, sollten Sie mit dem Einlagensicherungssystem Kontakt aufnehmen, da der Gültigkeitszeitraum für Erstattungsforderungen nach einer bestimmten Frist abgelaufen sein kann. Weitere Informationen sind erhältlich über www.einlagensicherung.at

 

Weitere wichtige Informationen:

Einlagen von Privatkunden und Unternehmen sind im Allgemeinen durch Einlagensicherungssysteme gedeckt. Für bestimmte Einlagen geltende Ausnahmen werden auf der Website des zuständigen Einlagensicherungssystems mitgeteilt. Ihr Kreditinstitut wird Sie auf Anfrage auch darüber informieren, ob bestimmte Produkte gedeckt sind oder nicht. Wenn Einlagen gedeckt sind, wird das Kreditinstitut dies auch auf dem Kontoauszug bestätigen.

 

 

Nähere Informationen zur neuen Rechtslage und dem Schutzumfang der Einlagensicherung erhalten Sie unter www.einlagensicherung.at

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